Grüne zum Verkauf von RWE-Tochter innogy

Karl Sasserath

Oberbürgermeister soll dem Rat Bericht geben.

Mönchengladbach: Mit einem Schreiben wenden sich die Grünen an den Oberbürgermeister mit der Bitte, den Rat der Stadt Mönchengladbach in seiner kommenden Sitzung und die Öffentlichkeit über die Auswirkungen des anstehenden Verkaufs der RWE-Tochter innogy an den Energieversorger Eon zu informieren.

Wie den Medien zu entnehmen ist, beabsichtigen RWE und Eon den deutschen Energiemarkt neu zu ordnen. RWE soll künftig die erneuerbaren Energien betreiben und dafür will Eon die RWE-Tochter innogy mit den Sparten des Netz- und Vertriebsgeschäft übernehmen. Dies bedeute den Abbau von 5.000 Stellen.

„Der Verkauf hat unmittelbare Auswirkungen auf die NEW AG, da die innogy mit 39,95% an ihr beteiligt ist. Bekanntlich hat die Stadt Mönchengladbach die Stromnetze an die NEW AG, an der das RWE beteiligt ist, verpachtet. Damit tangiert die beabsichtige Transaktion wesentliche Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge.

„Die Öffentlichkeit darf deshalb vom Oberbürgermeister Herrn Reiners angemessene Aufklärung darüber erwarten, welche Folgen der Verkauf auf die Beschäftigen, die Kund*innen und die Daseinsvorsorge in Mönchengladbach hat“ erläutert Karl Sasserath. Die Grünen gehören zu den Fraktionen des Rates, die nicht im Aufsichtsrat der NEW AG vertreten sind.

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