Grüne entlarven Taschenspielertricks der CDU

Im Februar 2005 beantragte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Personalausschuss das Ausbildungsangebot bei der Stadtverwaltung über den Bedarf hinaus zu erhöhen. Dieser Antrag steht in der Reihe der vielen anderen in den Vorjahren, mit denen Bündnis 90/Die Grünen die Erhöhung des Ausbildungsplatzangebotes bei der Stadtverwaltung und den städtischen Beteiligungsgesellschaften gefordert haben. Immer wieder scheiterten diese Anträge an den Gegenstimmen von CDU, FDP und SPD.

 

Zum Hintergrund: Der Personalausschuss beschloss in seiner ersten Sitzung im Februar 2005 für das Jahr 2005 in der Stadtverwaltung lediglich 32 Ausbildungsstellen zur Verfügung zu stellen. Der damalige Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die Stadtverwaltung möge über Bedarf ausbilden, um jungen Menschen eine Perspektive zu bieten und das Ausbildungsplatzangebot von 32 auf 60 Ausbildungsplätze zu erhöhen, wurde mit den Stimmen von CDU, FDP und SPD abgelehnt.

Der Personalausschuss konnte sich lediglich auf Antrag der BündnisGrünen hin auf einen Appell an die Beteiligungsgesellschaften der Stadt, ihr Ausbildungsangebot zu erhöhen, einigen. „Inwiefern die von CDU und FDP weitgehend und ausschließlich kontrollierten Stadttöchter diesem Appell gefolgt sind, bleibt im Dunkeln“, so Ratsfrau Ulla Brombeis, Vertreterin der Grünen im Personalausschuss.

 

Die Vorlage von Personaldezernent Holzenleuchter (CDU) für die Personalausschusssitzung vom 24. Oktober 2005 sieht vor, das Ausbildungsplatzangebot für das Jahr 2006 im Vergleich zum Jahr 2005 um 4 Stellen zu kürzen.

 

„Wenn Ratsherr Breymann (CDU) jetzt davon spricht für das Ausbildungsjahr 2006 zusätzlich 5 Plätze mehr bei der Stadtverwaltung zu schaffen, wird im Vergleich zu 2005 lediglich ein einziger Ausbildungsplatz mehr bereitgestellt,“ so Ulla Brombeis und weiter: „Das mag für die CDU reichen, für uns ist dies eindeutig zu wenig. Auch die Stadt und ihre Töchter können problemlos mehr Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen. Gut ausgebildete Jugendliche verfügen über eine berufliche Perspektive. Da stehen alle Fraktionen in der politischen Verantwortung.“

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