Buslinienkonzept Regiopark: Linie 097 soll Haltestellen wie bisher anfahren

Anja Schurtzmann.

Mönchengladbach. Erfolgreich verlaufen ist aus Sicht von Bündnis 90/ Die Grünen die letzte Sitzung der BV Süd am 24. April. „Wir Grüne haben insgesamt acht Anträge eingebracht, von denen sieben eine Mehrheit fanden“, zieht Anja Schurtzmann, Vorsitzende der Grünen in der Bezirksvertretung Süd, ein zufriedenes Fazit der ersten BV-Sitzung nach dem Ende der „Ampel“.

So waren sich die Bezirksvertreter beim Grünen-Antrag zum Buslinienkonzept Regiopark und der zugehörigen Linienänderung einig, die mit der Einführung des Buslinienkonzeptes Regiopark beabsichtigte Aufgabe der Haltestellen „Am Gerstacker“, „Grenzlandstadion“ und „Kabelwerk“ durch die Linie 097 nicht zu verwirklichen. Die Haltestellen „Am Gerstacker“, „Grenzlandstadion“ und „Kabelwerk“ sollen weiterhin im bisherigen Umfang durch die Linie 097 angefahren werden.

Weiter soll es zur Verkehrssituation im Regiopark und dessen Umgebung im Laufe dieses Jahres einen detaillierten Bericht geben. Vor allem für den Ortsteil Sasserath war im Rahmen einer neuen Verkehrsuntersuchung die Zunahme des Durchgangsverkehr prognostiziert worden. Der Bericht soll zugleich darlegen, wie der zu erwartende höhere Durchgangsverkehr in Sasserath verhindert werden kann.

Einigkeit gab es auch beim Antrag, die Verwaltung zu bitten, der Bezirksvertretung Süd im Laufe des Jahres 2013 einen Bericht über die geplante Sanierung der Sportanlage Stapperweg zu geben. Im Rahmen dieses Berichtes soll die Verwaltung den Bezirksvertretern mögliche Varianten für die Sanierung und zukünftige Nutzung der Sportanlage Stapperweg geben. Zur wirtschaftlichen Sanierung der Sportanlage Stapperweg soll geprüft werden, inwieweit sich die der Sportanlage vorgelagerten Parkplätze baulich nutzen und verwerten lassen. Geprüft werden soll dabei auch, inwieweit sich diese Fläche etwa für den Bau einer Kindertagesstätte bzw. für eine Wohnbebauung eignet.

Auch zur geplanten Sanierung der Sportanlage der Spielvereinigung Odenkirchen an der Einruhrstraße soll es dieses Jahr noch einen Bericht geben; dabei sollen die Bezirksvertreter Informationen erhalten, wie eine Übertragung der Sportanlage an die Spielvereinigung Odenkirchen im Rahmen eines Erbpachtvertrages aussehen könnte.

Beim Projekt „Soziale Stadt Rheydt“ soll die Verwaltung den Bezirksvertretern in der kommenden Sitzung die Möglichkeit einer Anschlussförderung vorstellen. In diesem Zusammenhang sollen zugleich Möglichkeiten einer Ausdehnung des Fördergebietes im Bereich des Bezirks Süd untersucht werden.

Bei der Renaturierung des Bungtbachs soll es nach dem Beschluss der Bezirksvertreter noch vor dem 10. Mai eine Bürgerversammlung geben, zu der die Anwohner der angrenzenden Gebiete sowie die Bezirksvertreter eingeladen werden.

Keine Akzeptanz fand hingegen der Vorstoß der Grünen, im Bereich der OGATA-Gruppen die bestehenden Unterschiede zwischen der 1. und 2. OGATA Gruppe und der 3. und 4. OGATA Gruppe in der Förderung zu beseitigen. Die Grünen halten es für sinnvoll, dass alle OGATA-Gruppen an Grundschulen die gleiche Förderhöhe erhalten sollten. Das sah die Mehrheit der Bezirksvertretung anders.

„Dennoch sieht das Ergebnis der Sitzung aus grüner Sicht gut aus“, findet auch Ulla Brombeis. Die Grünen, so die Vertreterin von Bündnis 90/Die Grünen in der BV Süd, hätten in dieser Sitzung hervorragend gearbeitet und viel bewirkt.

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