Verkehrssituation Nordpark

Zur Klärung und Verbesserung der katastrophalen Verkehrsverhältnisse bei den Spielen der Borussia im Nordpark-Stadion beantragen die BündnisGrünen die Einberufung einer Sondersitzung des Stadtentwicklungs- und Planungsausschusses. Die Sitzung soll unmittelbar nach den Sommerferien stattfinden.

Seit 1996 verfügten die Verantwortlichen bei der Stadtverwaltung, EWMG bzw. deren Vorgängerin der NordSüdpark GmbH und bei Borussia als Veranstalter der Spiele über ausreichend Zeit ein trag- und belastungsfähiges Verkehrskonzept für den Nordpark zu entwickeln. Wenn sich im Verkehrskonzept für den Nordpark nach der Eröffnung des Stadions und nach dem ersten Heimspiel die vielfach beschriebenen desolaten Mängel sowohl beim Individualverkehr (Parksituation, Zuwege, keine Fahrradständer) als auch im Öffentlichen Personennahverkehr (Bus und Bahn) zeigen, müssen sich diejenigen, die als politische Mehrheit im Rat das völlig ungenügende "Verkehrskonzept " im Nordpark auf Anraten der zuständigen Verwaltung beschlossen, hierfür auch gegenüber der Öffentlichkeit verantworten.

Der Oberbürgermeisterkandidat der CDU Herr Wimmers schwieg seit 1996 zum Verkehrskonzept  Nordpark. Dagegen wiesen die BündnisGrünen seit Beginn der Planung des Stadionneubaus auf das absehbare Scheitern des „Verkehrskonzeptes Nordpark“ ohne eine schienengebundene  Versorgung hin. Jetzt erst, acht Jahre später, nachdem das „Verkehrskonzept Nordpark“ bislang gescheitert ist,  bezeichnet der CDU-Kandidat Herr Wimmers die Forderung nach einer Andienung des Stadions über einen Gleisanschluss als unwirtschaftlich und nicht realistisch.

Dazu OB-Kandidat Karl Sasserath: „Im Jahre 2006 wird das neue Hockey Stadion im Nordpark  Austragungsort der Hockey-Weltmeisterschaft sein. Dieses sportliche Großereignis wird Menschen aus aller Welt nach Mönchengladbach führen und die globale Aufmerksamkeit auf Mönchengladbach lenken. Offensichtlich erkennt aber der CDU-Kandidat und seine Partei nicht die städtebauliche Bedeutung einer Schienenanbindung als unverzichtbares Erfordernis zur Entwicklung und Profilierung Mönchengladbach, insbesondere des Nordparks. Die Hockey-Weltmeisterschaft 2006 bietet die Chance einem globalen Publikum ein leistungsfähiges schienengebundenes Verkehrsmittel aus Deutschland in Mönchengladbach zu präsentieren. Deutschland ist ein Land, in dem der Export zukunftsweisender Technologien viele Arbeitsplätze sichert und neue schafft. Mönchengladbach liegt bekanntlich in Deutschland.“

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