Flughafen Mönchengladbach: Die MÄR von der JOBMASCHINE

Wann werden sich die verantwortlichen Politiker in Mönchengladbach endlich der Realität stellen?

Genauso wie Mönchengladbach bei der Musicalwelle mit Gambler zu spät und völlig erfolglos auf den Markt kam, genauso erfolglos ist der Versuch mit einer längeren Landebahn den Flughafen zu reanimieren.

 

Fakt ist:

Bei einer Million Flugpassagieren geht man von der Schaffung von 500 Arbeitsplätzen aus. Die kritische Größe zum kostendeckenden Flughafenbetrieb liegt bei 0,5 bis 2 Mio. Passagieren pro Jahr. Nur fünf der 39 Regionalflughäfen in Deutschland kommen auf 500.000 Passagiere. Mönchengladbach hatte 1998 in den besten Zeiten 262.085 Fluggäste mit einer Anzahl von 30 Arbeitsplätzen.

 

Fakt ist:

Seit der Existenz des Flughafens fährt dieser nur Verluste ein. Die Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH als Trägerin des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach hat zwischen 2000 und 2004 rund 25 Mio. Euro Defizit angehäuft. Die negativen Betriebsergebnisse wurden  von der Gesellschafterin Flughafen Düsseldorf GmbH übernommen, an der wiederum zu 50% die Stadt Düsseldorf beteiligt ist. Die Verträge laufen spätestens 2010 aus. Die Stadt Mönchengladbach ist über die NVV am Flughafen und damit an den Verlusten beteiligt. Der Neubau einer Landebahn wird unmöglich eine Steigerung der Passagierzahlen in einem Umfang ermöglichen, der Gewinn erhoffen lässt.

 

Fakt ist:

Die für den Neubau der längeren Landebahn notwendige Änderung des Gebietsentwicklungsplanes wurde vom zuständigen Regionalrat Düsseldorf nicht vorgenommen. Jetzt versucht die Mönchengladbacher CDU, FDP und SPD dieselbe Sache noch einmal abstimmen zu lassen. Sieht so Demokratie aus? Abstimmen, bis das Ergebnis stimmt??

 

Hier hilft nur eins: Endlich zum Wohle der Stadt Alternativvorschläge überdenken!

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