Bündnisgrüne und SPD fordern Bericht zum Planungsstand Ausbau der Radstation am Hauptbahnhof Rheydt

Im Zusammenhang mit der politischen Entscheidung, die zur Errichtung der Radstation am Hauptbahnhof Rheydt führte, wurde eine Erweiterung dieses Angebotes für den Zeitpunkt einer Vollauslastung des vorhandenen Angebots in Aussicht gestellt. Nach Rücksprache mit dem Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreises Gladbach ist die Radstation am Hauptbahnhof Rheydt nun voll ausgelastet.

 

Hierzu erklärt Corinna Klingberg, Sprecherin der grünen Bezirksvertretungsfraktion Rheydt-Mitte: „Das Angebot wird überdurchschnittlich gut angenommen. Die ständige Überwachung durch Personen trägt zur Sicherheit bei und schützt vor Fahrraddiebstahl. Die Nutzung des Rades als umweltfreundliches Verkehrsmittel wird gefördert und ist somit Bestandteil einer notwendigen und wirkungsvollen kommunalen Strategie, den Anteil der Radfahrerinnen und Radfahrer in Mönchengladbach zu erhöhen. Zudem ist die Radstation in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Teil einer kommunalen Beschäftigungsstrategie für benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Auch dieser Effekt ist in Mönchengladbach sinnvoll und notwendig.“

 

Alle diese Fakten zeigen, so die Grünen, wie richtungsweisend die damalige politische Entscheidung der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte gewesen ist, die zur Fertigstellung des 1. Bauabschnittes der Radstation am Hauptbahnhof Rheydt geführt hat. Da nunmehr die Voraussetzungen für die Erweiterung des Angebotes erfüllt sind, stellen Bündnis90/Die Grünen und SPD einen Antrag für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte, in dem die Verwaltung gebeten wird, im Rahmen der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte einen Bericht über den Planungsstand des 2. Bauabschnitts zum Ausbaus der Radstation am Hauptbahnhof Rheydt zu geben.