Masterplan für Mönchengladbach - Wohin geht die „Stadt der zwei Herzen“?

Die Auftaktveranstaltung der Masterplan-Initiative am 23.11.2011 im Audimax der Hochschule Niederrhein – so die einhellige Meinung aller Gäste - war beeindruckend: Im gut gefüllten Hörsaal stellte Sir Nicholas Grimshaw mit seinem Team erste Eindrücke und planerische Einschätzungen zu Mönchengladbach dar. Er ging auf zentrale Probleme der Stadt ein wie die mangelhafte, zu autolastige Verkehrsplanung und die fehlende Grünflächenvernetzung. Die Problematik, die sich unter anderem aus der Bipolarität Mönchengladbachs ergibt, bietet für Grimshaw und sein Planer-Team aber auch durchaus Chancen, die es zu nutzen gilt.

 

Spannend wird im Folgenden ein Prozess sein, in dem der Fachblick von außen ebenso wichtig ist wie das Wissen der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt als Innensicht. Anregungen und Ideen können auf der Internetseite www.mg3-0.de in schriftlicher Form noch bis Ende Januar 2012 gegeben werden.

 

Die nächste Veranstaltung von MG3.0 wird ein öffentliches Expertenforum am 31. Januar 2012 (voraussichtlicher Beginn 17.00 Uhr) im Haus Erholung sein. Hier werden Mönchengladbacher Persönlichkeiten und renommierte Fachleute zu verschiedenen Themenschwerpunkten wie Mobilität, Identität und Vernetzung mit Bezug auf den Masterplan referieren.

 

Für alle diejenigen, die nicht auf der Veranstaltung im Audimax waren, sei hier noch einmal auf das Statement des Fraktionsvorsitzenden Karl Sasserath hingewiesen, der in einem Ausblick auf das Jahr 2014 eine mögliche Entwicklung des Masterplans vorwegnahm. „Wir brauchen eine Aufwertung innerstädtischer Grünräume. Die vielen schon vorhandenen Freibereiche müssen besser erlebbar werden und wir brauchen, da wo nötig, Aufwertung und Ergänzungen“, so Karl Sasserath in seiner Rede im Audimax. „Familien- und kinderfreundliche Stadtplanung in der Innenstadt, die dem Bevölkerungsrückgang aktiv entgegenwirkt“, sowie mehr Ruhe und weniger Verkehrslärm, funktionierende Viertel mit guter Nahversorgung und ÖPNV-Anbindung sind weitere Schwerpunkte, die für Sasserath klar gefasste Ziele für die Zukunft der Stadt sind.

 

„Eine wunderbare Erkenntnis des Abends war, dass die Ansprüche und Anstöße der Planer sehr im Einklang mit unseren grünen Ideen stehen“, so die Vorstandssprecher des Grünen-Kreisverbandes, Gaby Brenner und Uli Laubach.

Zur Stellungnahme des Fraktionsvorsitzenden >

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