Umweltbelastung von Kunstrasenplätzen

Bernd Meisterling-Riecks.

Mönchengladbach. Ökologische- und gesundheitliche Bedenken bei Kunstrasenflächen sind immer häufiger Gegenstand von Diskussionen. Die Frage: Sollen Kunstrasenplätze wegen Mikroplastik verboten werden, denn Mikroplastik wird auf vielen Kunstrasenplätzen als Füllmaterial benutzt? In Mönchengladbach stehen derzeit die ersten Kunstrasenplätze zur Sanierung an, daneben sollen weiterte, neu geplante Kunstrasenflächen eingerichtet werden. Neben den möglichen Belastungen der Umwelt ist es aus Sicht von Sportexperten auch notwendig, sich mit den Konsequenzen für Gesundheit der Sportler zu beschäftigen.

Gründe genug also für die Mönchengladbacher Bündnisgrünen, sich mit der Thematik ausgiebig zu beschäftigen: Sie hatten einen umfangreichen Fragenkatalog im Sport- und Umweltausschuss eingebracht, den die Sportverwaltung nun ausführlich beantwortete. Bernd Meisterling-Riecks, grüner Sprecher im Sportausschuss, zeigt sich erfreut, dass die Diskussion zu diesem Thema von der Sportverwaltung positiv aufgenommen wurde.

„Gummiverfüllungen von Kunstrasenplätzen sind in Deutschland der fünftgrößte Emittent von Mikroplastik in die Umwelt und damit auch ins Meer. Daher sehen die Grünen bei diesem Thema auf jeden Fall erhöhten Prüfungsbedarf“, sagt Meisterling-Riecks. Der Grünen-Ratsherr verweist auf Plätze, die mit ökologischen Alternativen ausgestattet seien. „Wir wünschen uns die besten Spielbedingungen auf unseren Sportplätzen. Dazu gehört für uns auch die Prüfung der Verwendung alternativer und umweltverträglicher Platzbeläge aus nachwachsenden Rohstoffen“, meint Meisterling-Riecks.

Zunächst sei es Aufgabe der Sportpolitiker, die Inhalte der Stellungnahme der Verwaltung fachlich zu bewerten und für den künftigen Sportstättenbau ökologisch unbedenkliche Leitlinien zu erarbeiten.

Hier die Antworten der Verwaltung auf die Fragen der Grünen:

 

 

 

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