Peter Walter verpflichtete sich!

Im Bundestagswahlkampf 2005 schalteten sich kirchliche Hilfswerke ein.

Wer verpflichtet sich zu internationaler Gerechtigkeit?

 

Diese Frage stellten Brot für die Welt, Misereor und der evangelische Entwicklungsdienst als kirchliche Hilfswerke an die KandidatInnen der im Bundestag vertretenen Parteien. Alle 2346 KandidatInnen von CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Grüne und Linke.PDS wurden in einem Brief aufgefordert, folgende Selbstverpflichtung zu unterschreiben:

 

Ich werde mich - wenn ich als Abgeordnete/r gewählt werde - im nächsten Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass

die konsequente Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele für die neue Bundesregierung handlungsleitend wird;

Deutschland - auch angesichts der schwierigen Lage der öffentlichen Finanzen - seine Verpflichtungen zur Steigerung der Entwicklungshilfe entsprechend dem EU-Stufenplan (2010: 0,5 % des Bruttosozialproduktes, 2015: 0,7 %) erfüllt;

Deutschland sich für eine wirksame Entschuldung derjenigen Entwicklungsländer einsetzt, in denen die Auslandsverschuldung das Erreichen der Millenniums-Entwicklungsziele gefährdet;

Deutschland sich für eine Welthandelspolitik einsetzt, die vor allem im Agrarbereich die Interessen der Armen in den Entwicklungsländern stärker als bisher berücksichtigt.

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