Neue Stellen in der Schulsozialarbeit: Verwaltung nimmt Grünen-Anregung beim Bildungs- und Teilhabepaket auf

Karl Sasserath

Die Bündnisgrünen haben bei der Schulsozialarbeit im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes einen Erfolg zu verzeichnen: Die Stadtverwaltung hat die Grünen-Vorschläge zur weiteren Umsetzung der Bildungs- und Teilhabeleistungen positiv aufgenommen und will 20 zusätzliche Stellen im Bereich der Schulsozialarbeit schaffen.

 

Mönchengladbach. Die Stadt Mönchengladbach will im Rahmen der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes zusätzliche Stellen für die Sozialarbeit in Schulen schaffen. Das bestätigte Oberbürgermeister Norbert Bude jetzt schriftlich.

 

Die Bündnisgrünen hatten die Verwaltung dazu in einem Schreiben vom 28. Juli 2011 angeregt und auf das Beispiel der Stadt Dortmund verwiesen, die bis 2013 zahlreiche befristete Stellen für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an Schulen eingerichtet und dies aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets finanziert hat.

 

Grünen-Fraktionschef Karl Sasserath hatte in dem Schreiben, das an OB Norbert Bude sowie die Dezernenten Dr. Gert Fischer und Dr. Michael Schmitz gegangen war, angeregt, zum Thema „Ausbau der Schulsozialarbeit aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets“ ein Konzept zu erstellen, das dann kurzfristig politisch diskutiert und beschlossen werden könne.

 

In seinem Antwortschreiben vom 15. August 2011 bestätigt der Oberbürgermeister, dass die Fachbereiche Kinder, Jugend und Familie, Schule und Sport sowie Soziales und Wohnen unter Beteiligung des Sozialplaners dieses Konzept erstellen und es den politischen Gremien in den nächsten Tagen vorstellen und zur Umsetzung vorschlagen wollen.

 

Die Verwaltung plant, insgesamt 20 Stellen für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets für Schulsozialarbeit zur Verfügung zu stellen. Schuldezernent Dr. Fischer hat dazu alle Sprecher der verschiedenen Schulzweige eingeladen, um die Schulen zu ermitteln, die das Angebot eventuell in Anspruch nehmen wollen.

 

„Ich begrüße es ausdrücklich, dass die Verwaltung unsere Anregung so positiv aufgenommen hat und die Umsetzung so zügig angegangen ist“, so Karl Sasserath.

 

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