Dicke Luft in Mönchengladbach - Grüne fordern Luftreinhalteplan für die Stadt

Dank einer neuen Verordnung der Europäischen Union gibt es strengere Grenzwerte für Feinstäube in der Luft. Feinstäube finden sich in Abgasen, besonders bei LKW ohne Rußfilter, und sind krebserregend.

Medieninformationen zufolge, wurde gegen Frankfurt als erster deutscher Stadt wegen Nichtbeachtung der neuen europäischen Grenzwerte für Luftschadstoffe EU-Beschwerde erhoben. Die Stadt habe nicht die nötigen Maßnahmen zur Reduzierung des Krebs erregenden Feinstaubs in der Atemluft getroffen, obwohl die Grenzwerte schon seit Jahren überschritten worden seien.

 

Im Stadtgebiet von Mönchengladbach gibt es zwei feste Messstationen, die vom Landesumweltamt NRW betrieben werden.

 

An der Düsseldorfer Straße wurde eine erhebliche Überschreitung der Grenzwerte für Feinstaub gemessen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nahm dies zum Anlaß, einen Antrag für die nächste Sitzung des Umweltausschusses zu stellen, in dem die Verwaltung aufgefordert wird über die Messergebnisse und die geplanten Maßnahmen zur Luftreinhaltung in Mönchengladbach zu berichten.

 

Auch in der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte werden die Ergebnisse der Luftmessungen Thema sein.

 

Die Messung der Emissionswerte darf sich nicht allein auf das Gebiet von Rheydt-Mitte beschränken, sondern muss auf andere Stadtgebiete ausgeweitet werden.

 

Corinna Steinhäuser

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