Wo bleibt die Kultur?

Seit einigen Wochen liegen nunmehr Rat und Verwaltung der Stadt Mönchengladbach Entwürfe von drei Investoren zur Umge­staltung des bisher städtischen Areals des ehemaligen Schauspiel­hauses an der Hindenburgstr. zur Beratung und Beschlussfassung vor.

Auf Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen findet die Sondersit­zung des Kulturausschusses der Stadt Mönchengladbach am Mittwoch, den 8.Oktober 2003 um 13.00 Uhr im Rathhaus Abtei, Zimmer 37 statt.

Einziger Tagesordnungspunkt dieser Sitzung ist, die Vorstellung der Kulturkonzepte im Rahmen der Umgestaltung des ehemaligen Schauspielhauses an der Hindenburgstr. durch die Investoren und Erörterung der geplanten kulturellen Unternehmungen und Aktivitäten durch den Kulturausschuss.

"Die Mitglieder des Kulturausschusses haben nun die Chance den Beschluss zu fassen, dass im Rahmen einer öffentlichen Sitzung im Vorfeld der Ratssitzung am 15.Oktober die Möglichkeit gegeben wird, sich mit den drei vorliegenden Kulturkonzepten im Rahmen der Um­gestaltung des ehemaligen Schauspielhauses an der Hindenburgstr. durch die Investoren vertraut zu machen und zu erörtern, inwieweit die Verwirklichung der einzelnen Projekte auch in Zukunft kulturellen Un­ternehmungen und Aktivitäten einen Raum bieten sollen." so Bündnis­Grüner Fraktionsvorsitzender Karl Sasserath .

Der Kulturausschuss behält sich so auf der Grundlage der vorgestell­ten Projekte das Recht gegenüber dem Rat vor, an diesen in Bezug auf die Umsetzung des Kulturkonzeptes eine Empfehlung für die Um­setzung des Projektes aussprechen, dass nach seiner fachlichen Auffassung, die Umsetzung der „Säule“ Kultur im zu überplanenden Areal des ehemaligen Schauspielhause an der Hindenburgstr. am Besten und Weitestgehendsten gewährleistet.

Für Hans Schürings, Mitglied des Kulturausschussses, gehört es zu den ureigensten Aufgaben des Kulturausschusses sich mit den drei vorliegen­den Kulturkonzepten vertraut zu machen.

"Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat basierend auf dem soge­nannten „Drei-Säulen-Modell“ (Einzelhandel-Gastronomie-Kultur) beschlossen, dass die von den Investoren vorzulegenden Konzepte zur Umgestaltung des Areals des ehemaligen Schauspielhauses an der Hindenburgstr. auch in Zukunft kulturellen Unternehmungen und Aktivitäten einen Raum bieten soll", erinnert Anna Bögner, Ratsfrau der BündnisGrünen

Monika Halverscheid Bezirksvertreterin Stadtmitte hat das Bürgerbegehren noch nicht vergessen: "Die rund 20.000 Ja - Stimmen beim Bürgerentscheid haben gezeigt, dass es ein hohes Interesse der Bürgerinnen und Bürger an diesem Projekt gibt, dieses Signal müssen wir Ernst nehmen und die Öffentlichkeit umfassend informieren."

Für Rückfragen steht Ihnen Karl Sasserath zur Verfügung.

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