Maastricht: Demo gegen die Akw Tihange und Doel

Mönchengladbach. Nicht nur sind die Atomkraftwerke Tihange und Doel in Belgien von einem Großteil der Bevölkerung unerwünscht, offensichtlich sehen die Regierungen der umliegenden Länder in ihnen auch einen großen Risikofaktor, da Belgien und die Niederlande, aber auch westliche deutsche Städte wie Aachen und Mönchengladbach nun planen, Jod-Tabletten an ihre Bürger zu verteilen.

Um weiter auf eine Schließung der Kraftwerke hinzuarbeiten findet am Sonntag, den 22. Mai in Maastricht (NL) eine internationale Demonstration statt, bei der ab 14 Uhr vom „Plein 1992“ aus zum Maastrichter Markt gezogen wird, wo deutsche, niederländische und belgische Atomkraftgegner bis 15:30 Uhr Reden halten werden. Veranstaltet wird die Demonstration von der Vereinigung „Milieu Front Eijsden“ und der niederländischen Groenlinks-Partei. Weitere Informationen finden sich auf www.maastricht.groenlinks.nl.

Wer sich erst über die möglichen Folgen der Weiterbetreibung der Kraftwerke informieren möchte, kann am selben Tag um 9.30 Uhr kostenlos Dr. Benno Peters Vortrag im Rahmen des Jahrestreffens der Friedensärzte- und Ärztinnen in Mönchengladbach über „Katastrophenszenarien einer möglichen Havarie im AKW Tihange“ im Gymnasium am Geroweiher besuchen. Im Anschluss ist ab 10.45 Uhr am Platz vor der Citykirche eine öffentliche Aktion zu den Folgen einer Reaktorkatastrophe geplant.

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