Grüne rufen zur Unterstützung der Aktion „Stoppen Sie Biosprit“ auf

Mönchengladbach. Die Europäische Union (EU) setzt derzeit vehement auf Bio-Sprit als vermeintlichen Klima-Retter. Am Freitag, 22. Februar beraten die EU-Energieminister und am 21. März die EU-Umweltminister über mögliche Änderungen beim Agrosprit. Bisher werden dem Benzin und Diesel im Bereich der EU jährlich 14 Millionen Tonnen Biosprit beigemischt. „Bis 2020 soll die Beimischung auf 30 Millionen Tonnen erhöht werden und dies, obwohl die von der EU in Auftrag gegebenen Studien eine deutliche Sprache dagegen sprechen“, sagt Gaby Brenner, Vorstandssprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen. Der so genannte Bio-Kraftstoff ist weder umwelt- noch menschenfreundlich und alles andere als klimaneutral. Der Kraftstoff vom Acker verschärft den Hunger auf der Welt, für den Anbau von Lebensmitteln wie Mais und Raps für Kraftstoff werden Regenwälder gerodet. „Dies zerstört die Artenvielfalt, macht tausende Menschen heimatlos und schadet dem Klima mehr als es nützt“, so Gaby Brenner.

 

Vor diesem Hintergrund rufen die Mönchengladbacher Bündnisgrünen zur Unterstützung der Aktion „Stoppen Sie Biosprit!“ auf. Die Aktion wird initiiert von der politisch unabhängigen Organisation „Rettet den Regenwald“. Unter www.regenwald.org kann ein Musterbrief an die EU unterzeichnet werden, der zum Stopp beim Biosprit auffordert. 

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