Eindeutigen Position von ver.di zum Ausstieg aus der Atomenergie

Aufgrund der unten angegebenen Pressemeldung in der Rheinischen Post vom 26.10.2005 richteten die VorstandsprecherInnen des Kreisverbandes Mönchengladbach Bündnis 90/Die Grünen Gaby Brenner und Peter Walter einen Appell an die Gewerkschaften Ver.di und IG BCE , ihre Position Pro-Laufzeitverlängerung nochmals zu überdenken und keine verfehlte Energiepolitik auf Kosten kommender Generationen zu favorisieren.

Die Stellungnahme des stellvertretenden Geschäftsführers des Bezirks Linker Niederrhein Ver.di Alexander Streerath ließ nicht lange auf sich warten. Ver.di bzw. Frank Bsirske haben mit einer Presseinformation klargestellt, dass sich an der eindeutigen Position von ver.di zum Ausstieg aus der Atomenergie nichts geändert hat.

Diese Presseerklärung kann unter bei Ver.di nachgelesen werden.

 

Quelle: Rheinischen Post vom 26.10.2005

„Breites Bündnis gegen den Atom-Ausstieg

Berlin(RP) Die Gewerkschaften Verdi und IG BCE sowie die vier großen Stromkonzerne (EnBW, Eon, RWE, Vaterfall) haben in einem gemeinsamen Vorstoß die künftige schwarz-rote Bundesregierung aufgefordert, den von Rot-Grün vereinbarten Ausstieg aus der Kernenergie (mit verkürzten Reaktor-Laufzeiten) rückgängig zu machen. Die Verfasser argumentieren mit steigenden Energiepreisen und warnen davor, aus „ideologischen Gründen“ einzelne Energieträger aufzugeben.“

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