30 Jahre Tschernobyl: Zum Jahrestag der Katastrophe

Ulla Brombeis

Mönchengladbach. Am 26. April 1986 kam es zum GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl. Unvergessen bleibt diese Tragödie mit vielen tausend Toten, Zehntausenden von erkrankten Menschen und weit verstrahlten Gebieten.

Mehr als ein Vierteljahrhundert später zeigen auch die tragischen Vorfälle in Japan, welche Gefahren von der Nutzung der Atomenergie ausgehen. Der tödliche GAU ist jederzeit möglich.

Und direkt vor unserer Haustür stehen die Skandal-Kraftwerke Tihange und Doel in Belgien. 2015 wurde der Atomaussteig in Belgien zwar beschlossen, die Laufzeiten für einzelne Blöcke aber um weitere zehn Jahre bis 2025 verlängert. „Wir werden nicht müde auf die Gefahren dieser Risiko-AKW hinzuweisen. Die Katastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren sollte doch Mahnung genug sein“, meint Ulla Brombeis. Von einem schweren Störfalle des Kraftwerks Tihange wäre auch Mönchengladbach betroffen, das gerade einmal 100 Kilometer Luftlinie von Tihange entfernt ist.

Öffnungszeiten

Montag        10.00 - 13.00 Uhr

Dienstag      10.00 - 13.00 Uhr

Mittwoch      10.00 - 13.00 Uhr

Donnerstag  10.00 - 13.00 Uhr /

                    15.00 - 17.00 Uhr

Freitag         10.00 - 13.00 Uhr

Adresse/Kontakt:

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Brandenberger Str. 36

41065 Mönchengladbach

 

Kreisverband:

Tel. 02161-206 404

Fax 02161-205 569

mg.gruene(at)t-online.de

 

 

Bankverbindung:

Kontonummer 3505065

BLZ 370 605 90

IBAN: DE54370605900003505065

BIC: GENODED1SPK

Sparda Bank West eG

 

Fraktion:

Tel. 02161-206 204

Fax 02161-205 569

mg.gruene(at)t-online.de