Zum "Cross-Border-Leasing":Grüne empfehlen CDU/FDP anstatt

Der Presseinformation der NVV AG, wonach sich Aufsichtsrat und Vorstand der NVV AG jetzt den Bedenken der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach hinsichtlich der Risiken eines Cross-Border-Leasings mit dem Mönchengladbacher Kanalnetzes anschliessen, müssen jetzt Taten folgen.

Deshalb wird die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach einen Antrag zur Beendigung des Cross-Border-Leasings mit dem Mönchengladbacher Kanalnetz an einen US-Investor in die nächste Ratssitzung einbringen.

Der Antrag soll das endgültige Aus für das von CDU und FDP beabsichtigte Verleihen des Mönchengladbacher Kanalnetzes bringen. Mit einem solchen Beschluss wollen die Bündnis 90/Die Grünen der Mönchengladbacher Bevölkerung politisch die Sicherheit geben, dass das von ihr finanzierte Kanalnetz auch in Zukunft in Mönchengladbacher Hand bleibt.

Sollten die Mönchengladbach CDU und FDP weiter wider jeden möglichen besseren Wissens am Verleihen des kommunalen Kanalnetzes an einen US-Investor festhalten wollen, schlagen die Grünen ihnen statt nach New York eine Reise nach Wesel oder Neuss vor. Dort nimmt die CDU Abstand von Cross-Border-Leasings mit örtlichen Kanalnetzen.

 

Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach

Karl Sasserath, Fraktionssprecher

 

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