Weg mit der Steuer für fair gehandelten Kaffee!

Peter Walter

Mönchengladbach. Seit vier Jahrzehnten gibt es in Deutschland fair gehandelten Kaffee, wovon gut 850.000 Kleinbauern weltweit profitieren - stabile Mindestpreise und zusätzliche Sozialprämien garantieren ihnen bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Die umweltschonende Anbauweise in Verbindung mit den genannten sozialen Aspekten sind für viele Menschen sehr gute Gründe, fair gehandelten Kaffee zu konsumieren. „Die Situation könnte allerdings noch viel besser sein, wenn Deutschland handeln würde wie die Mehrheit der europäischen Länder. Dort ist fair gehandelter Kaffee von der Kaffeesteuer befreit“, sagt der Mönchengladbacher Bundestagskandidat Peter Walter.

 

Der Grünen-Politiker fordert deshalb die Vertreter von CDU und SPD im Bund dazu auf, die Kaffeesteuer für fair gehandelten Kaffee abzuschaffen.

„Das“, so Walter, „würde den nachhaltigen Konsum von fair gehandeltem Kaffee in Deutschland fördern.“ Gewinner wären am Ende die Kleinbauernfamilien im globalen Süden sowie die Konsumenten gleichermaßen.

 

Die derzeit in Deutschland geltende Kaffeesteuer ist eine Verbrauchssteuer, sie beträgt 2,19 Euro pro Kilogramm Röstkaffee.

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